#detailwandel

Team

Raffael Wüthrich liebt Kampagnen, die einen wirklich grossen Hebel versprechen. Der Familienvater und Kommunikationsexperte setzt sich ein für mehr Demokratie, generationengerechte Wirtschaftsmodelle und mehr Freizeit für alle. Er ist Mitgründer des Repair Café und der LeihBar in Bern und baut gerade an einem gemeinschaftlichen Hausprojekt mit.

Jan Schuller hat genug von Fantasielosigkeit, Behauptungen der Alternativlosigkeit und einer als «Realismus» bemäntelten Indifferenz gegenüber den Herausforderungen unserer Zeit. Jetzt ist die Chance für echte Demokratie, mehr Kooperation und Gerechtigkeit!

Jan Burckhardt ist überzeugt, dass die Schweiz Zukunftsvisionen bitter nötig hat. Coop, als zweitgrösse Genossenschaft nach der offiziellen Schweiz, könnte da eine grosse Rolle spielen. Bis es aber soweit ist, widmet er sich seinem Studium in Kommunikations- und Politikwissenschaften.

Alexandra wünscht sich eine Welt, in der alle respektvoll miteinander und mit den Ressourcen umgehen. Sie setzt sich dafür ein, dass mehr Menschen für Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Die Idee von Coop ohne hässliche Rabatt-Schilder alleine ist ihr Antrieb genug.

Olivia ist unsere Frau für gute Texte und runde Zeilen. Die geborene Kommunikatorin hat viel Erfahrung in der Event- und NGO-Kommunikation und beschleunigt mit ihrem Erfahrungsschatz den Detailwandel deutlich.

Lisa ist die Spezialistin für Klima- und Umweltfragen. Mit ihrer Lebenslust, ihrem breiten Wissen und ihrem Verhandlungsgeschick ist sie bei detailwandel.ch genau richtig.

Saskia Rebsamen ist unermüdlich dabei, die Welt zu verbessern. Denn die Krisen unserer Zeit verlangen nach Antworten: Wir brauchen jetzt mehr Klimaschutz, mehr Gerechtigkeit und mehr Demokratie! Die Möglichkeit ohne schlechtes Gewissen einkaufen zu können, ist dabei kein Detail.

Wenn es ums Thema Nachhaltigkeit geht, wird Georg Bill zum Wutbürger: Erdbeeren aus Neuseeland?? Geits No?! Als Konsument fühlt er sich hier von den Detailhändlern allein gelassen. Er ist überzeugt: Um gehört zu werden, müssen sich Menschen vernetzen. Eine grosse Community ermöglicht Detailwandel.

Die Vision von Lauritz Mori ist ein Wirtschaftskreislauf, bei dem die Bedürfnisse von Mensch und Natur im Zentrum stehen. Im Alltag ist ihm unter anderem das plastikverpackte Biogemüse aus Spanien in den Supermärkten ein Graus. Mit seinem Engagement für Detailwandel setzt sich der Soziologe und Sozialarbeiter daher für mehr demokratische Mitbestimmung und Gemeinschaftlichkeit beim täglichen Konsum ein.

Jonas Ammann ist es wichtig, dass angestrebte Lösungen stets nachhaltig und sozialverträglich ausgestaltet sind. Der Jurist verbringt seine Freizeit gerne in der Natur und liebt es, wenn sich reflektierende Menschen unter einem gemeinsamen Ziel vereinen. Kurzfristigkeit, Gewinnmaximierung und Egozentrik haben uns zu den grossen (globalen) Problemen geführt, bei welchen wir uns heute befinden … Zeit also für einen Wandel!

Selina Lucarelli wünscht sich ein Wirtschaftssystem, welches das Wohl von Mensch und Umwelt zum obersten Ziel hat. Als Umweltingenieurin verfügt sie über ein breites Wissen über sozial- und umweltverträglichen Konsum.

Sandro Meier versucht die Veränderung zu leben, die er selbst in der Welt sehen möchte. Der naturverbundene Familienvater und Ökonom hat in der Finanzbranche und in Kaderpositionen im Detailhandel gearbeitet. Er ist überzeugt, dass der Weg in eine für alle lebenswerte Zukunft über grundlegende Veränderungen in unserem Geld- und Wirtschaftssystem führt. Zudem sind Veränderung im Äusseren nur parallel mit innerer Weiterentwicklung jedes Einzelnen möglich.

Tabea Fröbel versteht die Welt nicht mehr. Sie versteht jedoch, dass die Welt, wie sie jetzt ist, nicht okay ist. Ein Blick auf die etablierte «Konsumkultur» ist selbstredend. Detailwandel.ch erscheint ihr vielversprechend und die Mitkämpfer*innen konstruktiv und motivierend. Deshalb möchte sie durch ihr Engagement bei detailwandel.ch an der verdrehten Welt etwas ändern. Vielleicht kommt ihr dabei das Wissen aus dem Sozialpolitik- und Zeitgeschichtestudium etwas zu gute.